“No-war.info!” “Meine Waffe für den Frieden ist ein Stück Kreide!” “My weapon for peace is a piece of chalk!” “Mi arma para la paz es un pedazo de tiza!” “Mon arme pour la paix est un morceau de craie!  “Mia armilo por paco estas peco da kreto!”  

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 The other idea

 

You could say it’s a dream.  But it is a dream that could be reality.

No War! The idea is so simple that it sounds unbelievable again.

If you present people an idea on one level, every day again and again, they will internalize this idea.

The advertising industry’s use of the media is a very simple example.

THE IDEA “No-war.info”  is to advertise too – to advertise a statement. At a level which is not reached by the industry!

On the sidewalks. On the streets. In the cities. A simple chalk inscription with a message that is easy to understand:

NO WAR!

THE IDEA “No-war.info is, exaggerated said – a kind of mass hypnosis – it is the idea to plant peace in the minds of the people, to make it ubiquitous. So it will affect their actions. A simple chalk inscription offers this opportunity! It is archaic, primitive. But it is an open security-port – impossible to close for the system, except with severe reprisals.

We have got freedom of expression. Chalk is a material that disappears by itself again, the inscriptions are no contamination of public areas.

Would the basic idea of the words “NO WAR” be burned in the minds of men, – quite simply because they see it written over and over again – , it would also change the actions of individuals in their sense, positive

Positive Vibration.

THE IDEA on the internet is to potentiate the effect of the inscriptions. The fact that the meaning of “NO WAR” is conveyed by other media, the number of those who make the idea of peace a part of their life is multilpicated.

After all, this is THE IDEA: To make the terminology “NO WAR” encompassing a part of the good thoughts of mankind.

 

 

My weapon for peace is a piece of chalk!“

 

No-war” on all sidewalks!

It is the aim of this action to give voice to the peace willing, the proponents of a global peace.

The words no-war (.info) on all sidewalks, pedestrian zones in the world!

Grab a piece of chalk, look for a place with a lot of people passing – paint your tag no-war (.info) and take a picture of it. .

Send us the jpg to the email address :info@no-war.info

It will appear on the website no- war.info

The campaign is using the Internet for the idea of peace – at first by informing the masses of people which just get too little or no information.

The address should spread around the world, on the sidewalks of the cities, in the small squares of the villages , in the places of the earth where it can be read, it is the desire of all people, around the world, for a world in peace, without military conflict that costs the lives of people and destroys nature .

A resounding „no“ to the international corporations which are causally involved in the wartime conduct of nations.

Each photo can be posted anonymous or with location.

 

“My weapon for peace is a piece of chalk!”

“Meine Waffe für den Frieden ist ein Stück Kreide!”

“Mi arma para la paz es un pedazo de tiza!”

“Mon arme pour la paix est un morceau de craie!”

“Mia armilo por paco estas peco da kreto!”

13 thoughts on “no-war.info

    • Hi Bettina

      Weißt Du, warum ich ausgerechnet vor den Stufen des Lübecker Holstentors gekreidet habe? Die Inschrift des historischen Bauwerks lautet: “Concordia domi foris pax”, eine Verkürzung des ehemaligen “Concordia domi et foris pax sane res est omnium pulcherrima” (“Eintracht innen und Friede draußen sind in der Tat für alle am besten“) Es war und ist das Motto meiner Heimatstadt – oft zitiert und oft bewiesen. Diesbezüglich kann ich mir keinen friedlicheren Ort vorstellen – und auch keinen wehrhafteren. Zum Ende des zweiten Weltkriegs lag die Stadt in Trümmern. Die Schuld lag beim Gnom aus Braunau … aber das Holstentor steht, wenn auch schief, noch immer.

  1. Eierkocherparadoxon: Für mehr Eier wird weniger Wasser benötigt.
    Was hat diese scheinbar widersprüchliche Erkenntnis mit Frieden zu tun, mag man sich fragen. Ich denke, Kriege beruhen grundsätzlich auf der Gier nach Rohstoffen, die in energetischer Weise genutzt werden. Methoden, um diese Rohstoffe (im obigen Fall Wasser) effizienter zu nutzen, umterminieren somit die Gründe und Motivationen, Anderen mit Gewalt etwas zu rauben, das man in diesem Umfang nicht benötigt. Die Dummheit von Kriegen und deren Kriegstreibern offenbart sich somit in ihrem Unvermögen, mit Rohstoffen nicht effizient umgehen zu können, bzw. die Effizienz nicht friedlich und nachhaltig zu erforschen.
    Historisch gesehen basierten kriegerische Auseinandersetzungen seit der Sesshaftigkeit stets auf Neid und Gier – wäre die Welt somit ein Wasserkocher, in dem Rohstoffe gerecht verteilt genutzt würden, entfiele die Grundlage für Kriege.
    In unserer heutigen, global vernetzten Welt wäre es ein Einfaches, durch Hilfe und Spenden Ungleichgewichte durch Verstand und Mitmenschlichkeit auszugleichen: Export von “Wasser” und Methoden, statt Schwerter. Just in diesem Moment sterben Menschen durch Unterlassung oder gar gewollte Ignoranz … auch das ist eine Form von Krieg, den jedoch jeder Einzelne durch Mitleid und Teilen zu verhindern in der Lage wäre.
    Manchmal kann sich solch eine Hilfe sogar methodisch auszahlen: z.B. MYC4 – Hilfe zur Selbsthilfe ohne Waffen.

    • Man könnte vor Kasernen und Justizbehörden taggen.
      Toll wären doch ebenso Fotos aus diversen Urlaubsländern … (Vielleicht in den Sand am Strand geschrieben?)

      • Gute Idee, denn Buchstaben im Sand sind so vergänglich wie Kreide auf Asphalt. Und da viele ihr I-Phone mit an den Strand nehmen …

  2. Hallo!

    Mir wird richtiggehend übel, wenn ich mir die Nachrichten ansehe.
    Sudan, Ukraine, Israel, Syrien, Irak … und, und.
    Es ist eine Art von Verzweiflung, die sich da bei mir auftut:
    Werden sie denn nie lernen?

    • Die Verantwortlichen lernen nur Eines daraus: Wie man mit Kriegen Geld verdient – allen voran die Waffenhändler. Die Mittelbarkeit der Waffenindustrie ist ein unüberschaubares Netzwerk, das von der Herstellung kriegwaffentauglichen Materials bis in die obersten Kreise aus Politik und Schwarzhandel (Amigos) reicht. Im Grunde ist es dem Drogenhandel nicht unähnlich und genauso mörderisch, wird jedoch durch politische “Notwendigkeits-Floskeln” der Selbstverteidigung legalisiert. So werden auch sehr moderne Waffensysteme an “instabile” Staaten verkauft, ohne darüber nachzudenken, was diese Waffen in den Händen verkehrter Leute anrichten könnten, die sie nicht selten zur Unterdrückung und Ermordung der eigenen Zivilbevölkerung einsetzen. (Wozu braucht ein Staat urbane Kampfpanzer oder gar atomwaffenfähige U-Boote? Reicht dort kein Wasserwerfer, um radikale Demonstranten abzukühlen?) Bedrohungspotential als präventives Argument der Aufrüstung? Eher nicht, sondern eine Schaffung der eigenen Bedrohung gegenüber potentiellen Feinden, um diese Waffen einsetzen zu können, statt verrosten zu lassen.
      Es ist eine Verschwendung von Geld, Rohstoffen und Energie, da man mit Waffen nachweislich schon lange keinen nachhaltigen Frieden mehr schaffen kann. Wenn man jedoch all das Kapital einsetzen würde, um seine Nachbarn humanitär zu unterstützen, damit sie sich selbst helfen können, wäre man bereits einen gewaltigen Schritt weiter in Richtung: Vertrauen, Freundschaft und Nachhaltigkeit.

      • Die Argumente, die postuliert werden, um Kriege zu rechtfertigen sind vielfältig.
        Das geht bis zu einer Art Determinismus, dessen philosophische Kernaussage ist, das nur der Krieg Kunst und Kultur erschaffe. Der wahre Grund, das, auf das man nahezu jede menschliche Handlung, insbesondere die moralisch und humanistisch verwerflichen, reduzieren kann:
        DAS GELD.
        Doch, und wenn man es dem Bürger erzählt, glaubt er es auch, wird verlautbart, die Bundesrepublik sende keine letalen Waffen in den Irak.
        Tatsache ist, dass Deutschland 2011 und 2012 alleine offiziell durchaus zum Töten verwendbares Militärmaterial im Wert von nahezu 400 Millionen Euro in den Irak verkauft hat. Wie viel außerdem schwarz verkauft worden ist, wissen wohl nur die großen Waffenkonzerne.
        Deutschland mit seiner Waffenindustrie bleibt ein Land, für dessen Regierung nach wie vor wirtschaftliche Interessen mehr zählen, als das Leben von Menschen. Und da steht es nicht allein, unser Land.

  3. genial waere jetzt noch, wenn diese seite auch weiter aufklaeren, und mit gewissen themengebieten aufwarten wuerde die weiter informieren.. wenn man schon “schafe” dazu brachte die kreideschrift zu lesen und im netz danach zu suchen, sollten sie auch tiefergehende, bzw ueberhaupt weiterfuehrende informationen finden!?

  4. Eigenzitat: “Wenn man eine Brücke zwischen Wissenschaft und Glaube, respektive Ratio und Emotion schlagen möchte, die dem Frieden dienlich sein soll, muss man sich eingestehen, dass Liebe die Unzulänglichkeiten des Verstandes ebenso ausgleichen könnte, wie andersherum.”

    Das ist natürlich nur hypothetisch, solange es Radikale auf beiden Seiten gibt.

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